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 Giovanni Guareschi

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Regie: Jean Boyer

Drehbuch: Jean Boyer & Jean Manse

Nach dem Erfolgsroman:

„Clochemerie Babylone“ Gabriel Chevallier

Dialoge: Gabriel Chevallier

Kamera: Charles Suin

Bauten: Robert Giordani

Ton: Archimbaud

Produktionsleitung: Walter Rupp

Musik, Rene Sylviano

Erstaufführung: 11.07.1958

Eine Produktion des Fides-Film.

Paris im Verleih Union-Film


Darsteller:

Fernandel

Maria Mauban

Ginette Leclerc

Personen:

Baptiste Lachaux, Tistin

Jeanette

Zozotte

In weiteren Rollen:

Henri Vilbert, Rellys Marcel Peres,

Henri Cremieux, Beatrice Bretty,

Georges Chamarat.

Der Faulpelz

Clochemerle ist ein friedliches, südfranzösisches Dorf, das dank der Tüchtigkeit des Bürgermeisters einen beachtlichen Aufschwung genommen hat. Handel und Gewerbe blühen, und es gibt kaum genug Arbeitskräfte. Um so empörter ist die Allgemeinheit, als es dem sorglosen Faulenzer Baptiste Lachaux, kurz Tistin genannt, unter geschickter Ausnutzung der politischen Gegensätze im Gemeinderat gelingt, den Status eines unterstützungsberechtigten „Arbeitslosen“ zu erhalten. Von seinem Sieg und dem süffigen Wein seines Heimatdorfes berauscht, zieht Tistin während des großen Dorffestes den Zorn seiner Mitbürger auf sich, zumal er in der ausgelassenen Gesellschaft von Zozotte des in der ganzen Gegend wegen seiner losen Sitten bekannten Mädchens allerlei Unfug anstellt.

Um sein verscherztes Ansehen wieder zurückzugewinnen, unternimmt es der ebenso liebenswürdige wie raffinierte Taugenichts, zunächst seine ärgsten Feinde zu versöhnen: die Frauen von Clochemerie. Er, der vordem nie arbeiten wollte, wird zum geschäftigen Helfer der Damen und macht sich in vielen Häusern bald unentbehrlich. Besonders Jeanette, eine hübsche, junge Witwe, weiß seine Dienste zu schätzen. Zozotte, die sich vernachlässigt fühlt, beschließt, an Tistin Rache zu nehmen. So steht Tistin eines Tages im Verdacht, den Opferstock der Kirche geplündert zu haben. Er wird verhaftet, als er von der Stadt zurückkommt, wo er seine beträchtlichen Einnahmen der Lohn seiner steten Hilfsbereitschaft auf der Bank deponiert hatte. Nachdem Tistin auf Bewährung entlassen wurde, setzt er Himmel und Hölle in Bewegung, bis er als wahren Täter den Küster des Dorfes entlarvt, der von Zozotte angestiftet wurde.

Doch Tistin zeigt ihn nicht an, sondern führt ihn auf den rechten Weg, so dass er das gestohlene Geld wieder an seinen Platz zurücklegt. Mit allen versöhnt, wird Tistin ein arbeitsamer Mensch und erhält zur Belohnung die „Arbeitsmedaille“. Schließlich bittet er die attraktive Witwe um ihre Hand, die ihm auch gerne gegeben wird.

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