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 Giovanni Guareschi

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Regie: William Dieterle

Drehbuch:  Jo Eisinger und H. G. Petersson

Kamera: Richard Angst

Musik: Roman Vlad

Bauten: Willi Schatz, Helmut Nentwig

Ton: Clemens Tütsch

Aufnahmeleitung: Richard Oehlers, Peter Homfeld

Produktionsleitung: Helmut Ungerland

Herstellungsleitung: Horst Wendlandt

Deutsche Erstaufführung: 14.04.1960

Ein Farbfilm der CCC-Filmproduktion Artur Brauner

in Co-Produktion mit Franco-London-Film, Paris, und

Continental-Produzione, Rom, Verleih der International

Weltvertrieb: UFA-International

Personen und ihre Darsteller:


Karin Johanson

Peter Lundström

Madame Latour

Dr. Henrik Brandes

Dr. Lin-Chor

Agent Biamonte

Colonel Dagget

Norvald

Agent Berakov

Fernando

Dalkin

Bertrand

Ballard

Matrose Jean

Logan

Angkor Vat

Professor Johanson

Martha Hyer

Carlos Thompson

Micheline Presle

Wolfgang Preiss

Sabu

Lino Ventura

Hans Nielsen

Charles Regnier

Carl Lange

Leon Askin

Rolf von Nauckhoff

Jochen Blume

Jean Claude Michel

Carlo Justini

Georges Riviére

Inkijinoff

Cino Gervi

Herrin der Welt  I.Teil

Peter Lundström hat den Dienst beim Schwedischen Sicherheitsdienst quittiert und beschäftigt sich nur noch mit seinem Hobby, orientalischer Kunstgeschichte. Eine Alarmnachricht Colonel Daggets reißt ihn aus seinem beschaulichen Dasein. Professor Johanson, Leiter des kernphysikalischen Laboratoriums, kann Energiemengen erzeugen, die alle Kraftwerke der Erde ersetzen, aber auch die Welt zerstören können. Der Kampf um den Besitz dieser weltbeherrschenden Erfindung hat bereits begonnen. Verdächtig ist ein Asiate, Lin-Chor. Er arbeitet als Assistent bei Professor Johanson.

Peter Lundström beobachtet Lin-Chor aber auch den Professor und seine Tochter Karin. Ein neues Experiment wird vorbereitet. Plötzlich ein unsichtbarer Strahl, eine Glutwelle vernichtet das Laboratorium. Die drei Gelehrten bleiben unverletzt, nur Professor Johanson muß ins Krankenhaus gebracht werden. Nach seiner Genesung wird der Professor in einen Ort bei Cannes gebracht. Nur Lin-Chor darf ihn begleiten. Bei einer Pressekonferenz, die von Karin geleitet wird, fällt ein Mann mit Namen Logan auf. Allerdings durchschaut sie seine Absichten und macht keine genauen Angaben. Merkwürdigerweise bemüht sich Henrik Brandes der Anwalt Johansens um Karin. Da greift Lundström ein. Im rechten Moment, denn Brandes ist in die Fangnetze einer gewissen Madame Latour geraten. Kurz darauf weiß der Geheimdienst, dass Logan in Wirklichkeit Gillon heißt und in Madame Latours Diensten stand. Mit Hilfe von Karin wollte er sich aus den Fesseln des Spionageringes lösen. Doch Madame Latour schlägt zu. Logan wird „liquidiert“. Inzwischen bekommt Karin einen Brief ihres Vaters. Er teilt mit, dass er Cannes verlässt, um sich mit Lin-Chor in das Buddhisten-Kloster Angkor-Vat zurückzuziehen. Nur hier kann er seine gefährlichen Forschungsergebnisse vor der Welt verbergen. Eine Madame Benoit habe ihm dazu geraten. Professor Johanson weiß nicht, dass er sich damit Madame Latour ausgeliefert hat…

Karin und Peter Lundström fliegen nach Cannes, um die Spuren des Professors aufzunehmen. Madame Latour und ihrer Organisation aber gelingt es immer wieder, den Verfolgungsplan zu durchkreuzen, wobei ihr Hendrik Brandes die besten Dienste leistet. Sie glaubt an seine Zuneigung und ist davon überzeugt, dass er ihrem Vater helfen will. Professor Johanson und Lin-Chor sind auf einem Frachtschiff nach Instanbul unterwegs. Das Schiff wird bei der Ankunft durchsucht – es sind keine Passagiere an Bord. Eine geheimnisvolle Mitteilung ruft Lundström in ein türkisches Café in Istanbul. Dort verrät ein Matrose, dass auf hoher See zwei Passagiere auf ein anderes Schiff übergesetzt wurden. Kurs des Schiffes: Bangkok. Ins Hotel zurückgekehrt, stellt Lundström fest, dass Karin gewaltsam entführt wurde. Johanson und Lin-Chor werden in Bangkok gefangengehalten. Längst ist ihnen klar, dass die Reise nicht nach Angkor-Vat, sondern nach China gehen soll. Madame Latour ist eine gefährliche Gegnerin. Die Forschungsergebnisse dürfen nicht in ihre Hände fallen. Der Professor übergibt Lin-Chor alle Niederschriften und Überredet ihn, damit zu fliehen. Lin-Chor entkommt, verfolgt von der Spionageorganisation der Madame Latour.

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